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HEARTSIDE CREEK ‒ Lost in you

Eine Geschichte über das TUN und das SEIN und zwei urkomische Seelen, die sich perfekt ergänzen

Roman "HEARTSIDE CREEK ‒ Lost in you"
Print überall, wo es Bücher gibt,
als Ebook über Amazon erhältlich

Genre

cosy winter-romance
New Adult Liebesroman
mit Humor, Tiefe und Bergfeeling

Stimmung

Wohlfühlroman
humorvoll & locker
tiefgründig & emotional
romantisch & spicy

Themen

Self-Care
Hier & Jetzt
Selbstfindung
Achtsamkeit
Liebe & Sinnlichkeit

270

Seiten als Print
auch als Ebook
(und über Kindle unlimited) erhältlich

Willkommen in HEARTSIDE CREEK!
(über die Winter-Reihe)

Eine Stadt, drei Freundinnen und ein ereignisreicher Advent.

Komm mit nach Heartside Creek und begleite die Bewohner auf ihrem Weg zum Glück: Cami, Marla und Julia könnten unterschiedlicher nicht sein, dennoch sind sie Freundinnen seit ihrer Kindheit. Weihnachten steht vor der Tür, und jede der jungen Frauen kniet vor den Trümmern ihres Lebens. Können sie bis zum Fest zu sich selbst finden, um endlich glücklich zu werden?

Der vorliegende Band „Lost in you“ ist Teil der Heartside Creek Winter-Reihe und kann unabhängig von den anderen Bänden ohne Spoiler gelesen werden, da alle drei Geschichten zur gleichen Zeit spielen. (Siehe auch Parallelbände: Heartside Creek – Back to you von M.R.Prosser und Heartside Creek – Home with you von Judy Knight)

In dieser verschneiten Geschichte voller Familiendynamik darfst du lachen, lieben, prickelnde Momente genießen und dich hoch in den Bergen vom Leben inspirieren lassen. Komm mit auf die Blockhütte und begleite Marla und Ryder dabei, wie sie nicht nur sich selbst näher kommen.

Die quirlige Marla begeistert ihre Follower als Sinnfluencerin, die stets für andere da ist. Doch als sie in einem Livestream fast von einer Straßenbahn erfasst wird, bricht ein Shitstorm los. Um wieder zu sich zu kommen, bucht sich die Collegestudentin kurz vor Weihnachten in eine Hütte in den Bergen ein. Doch Marlas alte Muster lassen sich nicht so einfach abschütteln, und auch der ruppige Hüttenwirt Ryder bringt sie gehörig aus der Fassung, denn er hat eigene Pläne für die beschauliche Ruhe. Gegen jeden Widerstand reißt er Marla aus ihrem Hamsterrad und bringt ihr nicht nur die Liebe zur Natur näher …

 

Der Weg des Spiegels​

Eine motivierende Geschichte
über positives Denken, die Liebe zum Leben und
den Glauben an sich selbst.

Cover Der Weg des Spiegels
Roman "Der Weg des Spiegels" überall, wo es Bücher gibt,
als Ebook & Taschenbuch erhältlich

Genre

Psychologischer
Portal Fantasy
Roman
mit spiritueller Note

Stimmung

humorvoll locker tiefgründig philosophisch
emotional

Themen

Angst & Kontrolle
Manifestation
Geben & Nehmen
Selbstfindung
Achtsamkeit
Selbstliebe

218

Seiten als Print
und als Ebook erhältlich, überall, wo es Bücher gibt

Was ein Uhu über das Leben weiß und
warum die Stille nicht leer ist ...

Tom steckt fest.
Gefangen in Selbstzweifeln und Alltagssorgen verliert der IT-Nerd seine Lebensfreude. Etwas muss sich dringend ändern, nur wo soll er anfangen? Als er in eine magische Parallelwelt stolpert, wendet sich sein Schicksal. Ausgerechnet ein kauziger Uhu und andere seltsame Wesen spiegeln ihm dort, worum es wirklich geht. Dabei erkennt Tom die Muster, die ihn daran hindern, sein Glück zu finden.
Während er seine emotionalen Grenzen überwindet, erwarten ihn die größten Geheimnisse der Welt, die ihn zu sich selbst und dem Sinn des Lebens führen.

»Überraschend und tiefgründig«
»Wahnsinnig berührend«
»Lebenscoaching als spannende Story«

Leserstimmen

»ein wunderbares Buch,
das nachwirkt«
»verbirgt viel Erfahrungsschatz«
»fesselnd und faszinierend«

Leserstimmen

Ab zur Leseprobe

Sarah Maynight

Der Weg des Spiegels

aus Kapitel 11

Der Becher wärmte meine Hände und ich betrachtete die Arabesque am Rand des Gefäßes. Dankbar nahm ich einen Schluck. Der Geschmack von Kardamom, Nelken und einer zimtigen Süße erfüllte meinen Mund. Die leicht beißende Schärfe von Ingwer kitzelte meine Zungenseiten und glühte mit jedem Schlückchen auf. Ich zog die Knie noch näher zu mir heran und genoss die abstrahlende Wärme des Feuers vor uns.
Die Flammen schienen im Wind zu tanzen, das Pfeifen der Böen rauschte in meinem Kopf. Alles um mich herum wurde unversehens so laut, bekam eine ungeahnte Präsenz. Das Knacken des Feuers, wie das Gehölz aufplatzte, das Scharren der Käfer, das Zischen und Brodeln des Wassers im Topf, mein Atem. Und dann war da dieses dumpfe Klopfen, das aus meiner Brust drang. Mein Herzschlag. Hypnotisiert vom rhythmischen Urgeräusch meines Herzens fiel ich in Trance.
Meine ganze Aufmerksamkeit zog sich in mich hinein, der Becher kippte mir aus der Hand. Ich ließ mich auf den Rücken in den Sand fallen und blickte in die unendliche Weite des Kosmos. Mein Geist fühlte sich weich und empfänglich an, wie betrunken, und war doch hellwach und klar zur gleichen Zeit. Eine merkwürdige Mischung. Die Sternenkonstellation über uns schien sich leicht zu drehen, als wäre es eine Aufnahme im Zeitraffer. Ich spürte eine Verbindung zu irgendetwas dort draußen.
Die Wüstenfrau legte sich dicht neben mich und tat es mir gleich. Ihr Körper berührte meine komplette Seite, von der Schulter bis zum Bein. Ich nahm es kaum wahr, denn ich war bereits weit fort.

( … unten gehts weiter)

"Ich fand das Buch einfach klasse. Der Schreibstil ist kraftvoll und sehr präzise. Ich war durch den Wortreichtum direkt in der Story gefangen und wurde irgendwie „Teil“ von ihr. Weiter so!!!!"

Claus F. - Leserstimme

In Gedanken flog mein Bewusstsein einmal rund um den Erdball und registrierte all die verschiedenen Länder, Kontinente, Landschaften, Städte und Wohnsiedlungen. Alles ging fließend ineinander über. Grenzen waren willkürlich gesetzt und nur eine Illusion. Unter der von Menschen gezogenen Markierung ging die Erde ununterbrochen weiter. Es gab kein Israel, kein Palästina, kein Deutschland, Polen oder Mexiko, keine Vereinigten Staaten von Amerika. Nur Erde. Land. Ein unendlicher Weg, der nirgendwo aufhörte. Der selbst unter Wasser über den Grund alles miteinander verband. Ich fühlte mich weder als Spanier, als Ire, noch als Chinese. Ich war auf diesem Planeten Erdenbürger und nicht mal dort hörte es auf, denn das Universum war immens.
»Spürst du die Grenzenlosigkeit, die Weite allen Seins?«, flüsterte sie kaum hörbar.
»Ja«, sagte ich und ließ mir Zeit bei meiner Antwort. »Ich stelle mir vor, wie alle Menschen von überall aus in den Kosmos aufsehen. Zum gleichen Himmel, den gleichen Sternen, dem gleichen Mond. Ich finde, das schafft eine Verbindung zwischen allem, den Orten und den Menschen.«
Sie ließ meine Worte wirken und sprach: »Im Geist kann ich überall sein, mich überall hindenken. Ganz leicht. Ich sehe diese Sterne von hier und ich kann sie von dort sehen. Ich bin ungebunden. Mein Körper liegt hier, aber mein Geist ist frei.«
Ihr Satz schwang durch meinen Kopf und ich bewunderte meine transzendentale Erfahrung. Sie fuhr fort: »Wenn du schläfst, erwacht deine Essenz. Wenn du wach bist, schläft sie wieder ein. Jede Nacht reise ich im Geist, wohin es mich zieht. Manchmal möchte ich nur die Wärme der Einheit mit allem spüren und den Rausch der grenzenlosen Freiheit. Entfesselt vom kleinen Leben in diesem Körper, dem Haus, dieser Arbeit, den Menschen, einem Ort. Ich bin so viel mehr als das. Die Perspektive ist so eng und klein. Es tut so gut, jede Nacht ausbrechen zu können, um wieder das Ganze zu sehen. Das gibt mir die Kraft, die Erfahrung in der Enge zu leben. Es ist wie ein Herzschlag. Wie die Atmung des Universums. Ich werde ganz eng und dann weite ich mich aus. Danach werde ich winzig und dann wieder grenzenlos. Ist es nicht wunderschön?«
»Wer atmet das Universum?«, fragte ich und sah weiter in die Sterne.

Der Weg des Spiegels

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